Samstag, 18. Juni 2011

Grand Canyon

Hallo mal wieder,
ich weiß, wir haben ein paar Stationen ausgelassen, aber die Eindrücke gestern und heute sind noch zu frisch um sie jetzt nicht aufzuschreiben.
Wir sind gestern Abend pünktlich zum Sonnenuntergang am Grand Canyon angekommen. Man kann es wirklich nicht ohne Kitsch beschreiben. Dieser Landstrich ist einfach überwältigend und kommt auf Fotos wahrscheinlich nur halb so toll rüber. Ich hoffe das nur ein Bruchteil der Bilder etwas geworden ist.

Nachdem wir nun den Sonnenuntergang gesehen haben, sind wir erstmal völlig kaputt ins Hotel gefahren. Dazu in einem anderen Post mehr.
Am nächsten Tag haben wir uns dann aufgemacht weitere Stationen am Grand Canyon zu besuchen. Jede einzelne davon hat ihre eigenen fantastischen Ausblicke. Einfach toll. Am Nachmittag haben wir dann noch etwas richtig spannendes auf dem Programm gehabt: Einen Hubschrauberflug über den Canyon. Da war uns schon etwas mulmig, denn das Teil schaukelt dann doch ganz schön. Aber die Aussicht hat sich einfach gelohnt und ein Abenteuer war es allemal.
Im Anschluss haben wir noch eine Autosafari in den Wäldern und den Canyon selbst gemacht und dabei noch ein paar echt schöne Sonnenuntergangsmomente erlebt.
Ich kann jedem nur empfehlen den Grand Canyon zu besuchen. Es ist eine echte Augenweide!








Das sind nur ein paar Eindrücke, die ich mit dem Telefon gemacht habe. Das Internet in der Region ist nicht so toll.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Flug nach Las Vegas

So, der nächste Flug steht an. Heute geht's von Boston nach Las Vegas. Geschlagene sechs Stunden. Wenigstens soll es diesmal ein A320 sein. Ich bin gespannt.





Für alle die mal in die USA wollen kann ich Boston nur empfehlen. Eine wirklich schöne Stadt und geschichtlich auch nicht zu verachten.

6 Stunden später...

Was für ein Flug. Ich kann es ja nicht ab, wenn man mir 10 mal sagt, das wir nicht eher das Gate verlassen bis auch der letzte seine Geräte abgeschaltet hat.
Der Flug war etwas stürmisch so das wir längere Zeit sitzen bleiben mussten. In den "Ruhephasen" kam es dann zu längeren Schlangen vor den zwei! Lavatories für die Economyklasse. Sehr zum Leidwesen der Stewardessen, die verzweifelt versucht haben die Leute auf den Sitzen zu halten.
Aber wir sind wunderbar sanft gelandet und konnten den Flughafen von Las Vegas bestaunen. Schon in der Ankunftshalle kann man sein erstes Geld an Automaten dezimieren. Und wenn man dann am Gepäckband angekommen ist, hat man keines mehr.



Weitere Eindrücke und Infos zu unserem Hotel gibt es dann bei der nächsten Maus.

Montag, 13. Juni 2011

Niagara Falls, Canada

Am nächsten Tag haben wir uns dann auf die kanadische Seite gewagt, da die kanadischen Fälle noch deutlicher größer sind als die amerikanischen. Wir haben uns allerdings schon ein paar Gedanken gemacht, ob uns die Amis einfach so wieder reinlassen. Eigentlich wollten wir auf der amerikanischen Seite parken und zu Fuß rüber. Aber auf einmal waren wir auf der Spur zur Brücke mit dem Grenzübergang, haben noch brav die Brückengebühr bezahlt und kurz danach hatten wir einen kanadischen Einreisestempel in unserem Pass. Nach der Parkplatzsuche und einem kleinen Spaziergang zu den Fällen hatten wir dann diesen Ausblick. Das Foto zeigt die kanadischen "Horseshoe Falls".


Als erste Aktivität stand dann eine Bootstour mit der "Maid of the Mist" auf unserem Plan. Ein absolutes Muss dabei, die richtige Kleidung, diese Saison in einem schicken Blau!



Vom Boot aus gab es dann die Gelegenheit, ein paar richtig gute Fotos zu machen. Allerdings ließ es sich nicht vermeiden, dass dabei auch die Kamera ein paar Tropfen Wasser abbekommen hat.

Dieses Foto zeigt die "American Falls".


Und hier die "Horseshoe Falls" auf den nächsten drei Fotos. Danach dann schon wieder die amerikanischen. (Nur damit hinterher keiner behauptet, wir hätten ihm ein U für ein C vor gemacht, oder so ähnlich.)






Aber auch von Land aus hat man einen super Ausblick.



Und so sieht das ganze auf gleicher Höhe mit den Wasserfällen aus.


Und ein paar abschließende Eindrücke, u.a. mit der Rainbow Bridge. Ob sie uns wohl wieder rüberlassen?




Nachdem die Wiedereinreise problemlos geklappt hat, haben wir noch einen kleinen Abstecher nach Hamburg gemacht. Wo wir doch schon mal in der Nähe waren.

Wikipedia - Hamburg, New York, USA


Niagara Falls, USA

Nach unserem ersten Inlandsflug in den USA von New York nach Buffalo, New York State - sehr kurz, unter einer Stunde - haben wir unseren ersten Mietwagen, einen VW Tiguan, am Flughafen abgeholt und sind damit nach Niagara Falls gefahren. Nachdem wir im Quality Inn (günstig, wird seinem Namen aber nicht wirklich gerecht) eingecheckt hatten, haben wir noch einen kleinen Abstecher zu den Fällen gemacht. Hier ein erster Eindruck von der amerikanischen Seite aus. Im Hintergrund sind die Hotels und das Casino auf der kanadischen Seite zu sehen.







Sonntag, 12. Juni 2011

A thorn in the underbelly of the city

In meinem letzten Post konnte man einige schöne Seiten New Yorks sehen. Aber natürlich hat die Stadt auch so seine schlechten Seiten. Aber machen nicht genau diese Ecken eine Stadt interessant?







Füße wund

Puh, so ein Stadturlaub ist ja echt anstrengend. Man läuft und läuft und New York ist ja irgendwie endlos.
Um uns einen allgemeinen Eindruck zu verschaffen haben wir erstmal eine Fahrt mit dem Schiff um Manhattan gemacht. Hat schon was von Metropolis:





Auf einer Tour durch New York darf ein Trip zu IHR natürlich nicht fehlen: Statue of Liberty:


Was ich echt interessant fand waren die Wolkenkratzer im Art Deco Stil. Ich finde die unterstreichen nochmal den Metropolis Character:

Empire State Building: Ich finde im Vergleich mit dem Chrysler Building (s.u.) sieht es gar nicht so spektakulär aus. Einige Elemente im Inneren finde ich aber ganz cool.







Ich bin zwar kein Superman Fan, aber das Gebäude hat echt was. Leider haben wir es nicht mehr geschafft da rein zu gehen: Das Chrysler Building.





Erst später habe ich erfahren, daß die Elemente an den Ecken Autoteile sind. Welche das auch immer sind.


Weiter Downtown gibt es noch ein interessantes Gebäude. Irgendwie Fake-Gotisch: Das Woolworth Building.



Das alles sind schon interessante Aussichten, aber was zum Geier ist das hier??



Naja, es war auf jeden Fall ein sehr cooler Trip nach New York. Es ist auf jeden Fall zuviel für vier Tage, aber letztendlich ist es auch eine totale Reizüberflutung. Daher bin ich auch froh das es jetzt in ruhigere Gefilde geht.